18.11.2020

Vermischtes


  • 19.3.2008

    Demenzkranke: Leitfaden zur stationären Versorgung aktualisiert

    Berlin – In der stationären Versorgung Demenzkranker ist in den letzten Jahren viel in Bewegung gekommen. Deshalb erscheint jetzt die 5. aktualisierte Auflage des Bandes „Stationäre Versorgung von Demenzkranken“, herausgegeben von der Deutschen Alzheimer Gesellschaft. Mehr
  • 19.3.2008

    Herzinsuffizienz verursacht die meisten Klinikaufenthalte

    Berlin/Wiesbaden – Insgesamt 17 Millionen Patienten wurden 2006 im Krankenhaus vollstationär behandelt. Die Herzinsuffizienz war laut Angaben des Statistischen Bundesamts mit 317.000 Fällen der häufigste Grund für einen Klinikaufenthalt. An zweiter Stelle liegt die Herzerkrankung Angina pectoris (301.000), gefolgt vom Krankheitsbild „psychische und Verhaltensstörungen durch Alkohol“ (299.000). Mehr
  • 19.3.2008

    Versorgungszentren auf dem Vormarsch

    Berlin – Medizinische Versorgungszentren (MVZ), in denen verschiedene niedergelassene Ärzte und Therapeuten sowie Angehörige anderer Heilberufe unter einem Dach arbeiten, sollen Patienten eine Versorgung aus einem Guss ermöglichen. Das Konzept scheint aufzugehen. In Berlin gibt es bereits über 100 solcher Zentren. Mehr
  • 19.3.2008

    Wer Geldsorgen hat, ist öfter krank

    Berlin/Mainz – Überschuldete Menschen sind häufiger krank, nehmen aber gleichzeitig das Gesundheitssystem weniger in Anspruch. Wie eine Studie der Johannes Gutenberg-Universität Mainz zeigt, leiden von zehn überschuldeten Personen acht zumindest an einer Krankheit. Mehr
  • 21.2.2008

    „Rauchfrei 2008“ geht an den Start

    Berlin – Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) rufen zum fünften Mal zu Deutschlands größter Rauchstopp-Aktion auf. Ziel der Kampagne „Rauchfrei 2008“ ist es, möglichst viele Raucher zu motivieren, ab dem 1. Mai 2008 nicht mehr zu rauchen. Mehr
  • 21.2.2008

    Nachwuchssorgen am OP-Tisch

    Berlin – Gehen Deutschland die Chirurgen aus? „Wenn wir jetzt nicht handeln wird es künftig schmerzhafte Versorgungslücken bei der chirurgischen Behandlung der Bevölkerung geben“, warnt Dr. Jörg Ansorg, Geschäftsführer des Berufsverbandes der Deutschen Chirurgen (BDC). Die Sorgen um den Nachwuchs sind berechtigt: Derzeit operieren in Deutschland rund 28.000 Chirurgen, davon sind über die Hälfte älter als 50 Jahre. Mehr
  • 21.2.2008

    Neues europäisches Informationsportal für Patienten

    Brüssel/Berlin – Was genau wird eigentlich bei der Analyse meines Blutbilds untersucht? Wen solche Fragen interessieren, der kann sich ab sofort unter www.labtestsonline.de über Labortests, Laborwerte und sinnvolle Vorsorgemaßnahmen informieren. Beschrieben und erklärt werden „gängige“ Labortests zu Blutbild oder Blutzucker oder auch Untersuchungen von HIV, Hepatitis und Risikogenen für Thrombosen. Mehr
  • 21.2.2008

    Männer: Lieber zum TÜV als zur Vorsorge

    Berlin – Männer fühlen sich gesünder als Frauen, sterben aber rund fünf Jahre früher. Sie achten auf ihre Gesundheit und Ernährung, ignorieren jedoch größtenteils Vorsorge-Untersuchungen. Das brachte der Gesundheitsreport 2008 der Deutschen Angestellten Krankenkasse (DAK) zum Thema Männergesundheit ans Licht. Mehr
  • 24.1.2008

    Studie zum Gesundheitsfond prophezeit steigende Beitragskosten

    Berlin – Die Einführung des Gesundheitsfonds ab 2009 wird laut einer Studie des Instituts für Gesundheitsökonomik München (IfG) teuer. Die von der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft in Auftrag gegebene Untersuchung sagt für 44 Millionen Kassenmitglieder und damit knapp 90 Prozent aller gesetzlich Versicherten steigende Beiträge in 2008 voraus. Mehr
  • 24.1.2008

    Widersprüchliche Zahlen zum Krankenstand

    Berlin – Der Trend stetig sinkender Krankheitstage der letzten Jahre ist offenbar gebrochen. Das jedenfalls legt eine Erhebung des Bundesverbandes der Betriebskrankenkassen nahe. In den ersten zehn Monaten des Jahres 2007 gab es demnach einen leicht erhöhten Krankenstand von 3,74 Prozent im Vergleich zum Vorjahreswert von 3,49 Prozent. Mehr

Besuchen Sie uns auf Facebook Besuchen Sie uns auf Twitter