21.02.2020

Huml will Projekt DigiOnko unterstützen

Nürnberg – Mit dem eHealth-Projekt DigiOnko will das Bayerische Innovationsbündnis gegen Krebs die onkologische Versorgung im Nordosten des Bundeslands verbessern. Im Fokus steht dabei Brustkrebs.

„Das bayerische Gesundheitsministerium möchte dieses innovative Projekt gerne fördern. Die noch offenen rechtlichen und fachlichen Fragen werden wir zeitnah klären“, kündigt Ministerin Melanie Huml (CSU) auf einer Veranstaltung des Innovationsbündnisses in Nürnberg an.
Das maßgeblich auf künstliche Intelligenz basierende Projekt verfolgt einen integrativen Ansatz. Inhalte sind personalisierte Prävention, Therapie und Rückfallvermeidung. Im Innovationsbündnis haben sich laut Schirmherrin Huml Vertreter aus Ärzteschaft, Forschung, Industrie sowie von Krankenkassen und Betroffene zusammengefunden. „Brustkrebs ist die häufigste Krebsart in Bayern. Allein im Jahr 2016 erkrankten 9.309 Frauen im Freistaat an Brustkrebs, 2.783 starben daran“, teilt die Ministerin auf einer Veranstaltung des Innovationsbündnisses in Nürnberg mit. „Unser Ziel ist es, Brustkrebs erfolgreich zu bekämpfen. Deshalb müssen wir die Früherkennung dieser Krankheit und die Versorgung von Brustkrebspatientinnen in Bayern weiter verbessern."
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