18.02.2019

Bundesamt für Strahlenschutz empfiehlt freiwilligen Röntgenpass

Salzgitter – Kliniken und Arztpraxen, in denen Röntgenuntersuchungen durchgeführt werden, sind nicht mehr gesetzlich verpflichtet, Röntgenpässe bereit zu halten und Patienten anzubieten. Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) rät zum freiwilligen Röntgenpass.

Der Röntgenpass sei laut BfS ein „wichtiges Instrument, um unnötige Wiederholungsuntersuchungen zu vermeiden und Vergleichsmöglichkeiten mit vorherigen Aufnahmen zu schaffen“. Deshalb empfiehlt das Bundesamt Patienten, den bisherigen Röntgenpass weiter zu verwenden und den Arzt darum zu bitten, die Röntgenaufnahmen dort einzutragen. Dazu könne der bestehende Röntgenpass weiterverwendet werden. Wer noch keinen Röntgenpass hat, kann ihn auf der Webseite des BfS herunterladen.
Im Pass sollten folgende Angaben zur Untersuchung eingetragen werden: die Institution, in der die Untersuchung oder Behandlung durchgeführt wurde; die untersuchte oder behandelte Körperregion; die Bezeichnung der Untersuchung, der Untersuchungstechnik oder des Behandlungsverfahrens sowie das Datum der Untersuchung oder Behandlung.
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