18.11.2019

Forschung und Wissen


  • 27.10.2009

    Familie hat bei Schmerzpatienten mehr Einfluss als Therapeuten

    Berlin – Das Verhalten des Partners kann über Wohl und Wehe von Schmerzpatienten mit entscheiden: Soziale Unterstützung hilft im Kampf gegen den Schmerz, übermäßige Besorgnis oder auch Bestrafung verschlimmern aber die Situation. Das haben Studien ergeben, die Spezialisten beim Deutschen Schmerzkongress in Berlin vorstellten. Mehr
  • 24.9.2009

    Roboterarm bringt mehr Unabhängigkeit

    Berlin/Bremen – Wissenschaftler der Universität Bremen haben einen Roboterarm entwickelt, der behinderten Menschen den Alltag erleichtern soll. Er ermöglicht elementare Bewegungen, wie zum Beispiel einen Kühlschrank zu öffnen. Mehr
  • 24.9.2009

    AMD: Neuer Therapieansatz kurz vor der Einführung

    Berlin/Leipzig – Im Vorfeld ihres Jahreskongresses stellt die Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft (DOG) ein neues Verfahren gegen die altersbedingte Makuladegeneration (AMD) vor. Dabei wird die Netzhaut kurzzeitig bestrahlt, um Entzündungen zu bekämpfen. Mehr
  • 24.9.2009

    Warum nach dem Schlaganfall das Lernen oft schwer fällt

    Berlin/Jena – Schlaganfallpatienten haben oft erhebliche Mühe, alltägliche Fähigkeiten wieder zu erlernen. Ein Forschungsprojekt in Jena will diesem eingeschränkten Lernen nun auf den Grund gehen. Am Ende sollen nach Möglichkeit auch neue Therapien stehen. Mehr
  • 25.8.2009

    Brustkrebs: Kann ein Gentest Frauen die Chemotherapie ersparen?

    Berlin/Mönchengladbach – Die Deutsche Krebshilfe geht den Genen von Brusttumoren auf den Grund. Ein mit einer Million Euro gefördertes Projekt soll klären, ob damit Frauen eine Chemotherapie nach der Operation erspart werden kann. 6.000 Patientinnen werden gesucht. Mehr
  • 25.8.2009

    Verbesserung der Langlebigkeit von Prothesen

    Berlin/Iserlohn – Der Einsatz von Endoprothesen zählt zu den häufigsten orthopädischen operativen Eingriffen. Die Implantate, die dauerhaft im Körper bleiben, ersetzen meistens von Arthrose betroffene Hüft-, Knie- oder Schultergelenke. Forscher wollen jetzt ihre Verträglichkeit und Langlebigkeit verbessern. Mehr
  • 25.8.2009

    Gelenkarthrose: Neuer Bluttest bestimmt das Risiko

    Berlin/Erlangen – Forscher des Universitätsklinikums Erlangen haben einen Bluttest entwickelt, der das Risiko für eine Hüft- oder Kniegelenksarthrose bestimmen hilft. Neben Körpergewicht und Alter zeige vor allem ein Eiweiß im Blut die Anfälligkeit an. Mehr
  • 28.7.2009

    Herzinfarkt: Stammzellen und Ultraschall verbessern Heilungschancen

    Berlin/Bonn – Wissenschaftler der Universität Bonn stellen eine Methode vor, mit der ein durch Infarkt geschädigtes Herz behandelt werden kann. Dabei kommt Ultraschall zum Einsatz, um Stammzellen zum Herzen zu „dirigieren“. Mehr
  • 28.7.2009

    Herzschwäche: Patient lebt seit vier Jahren mit Kunstherz

    Berlin/Hannover – Bereits seit vier Jahren lebt ein jetzt 27-Jähriger mit einem künstlichen Herzunterstützungssystem. Der Motor wurde 2005 eingebaut, weil kein Spenderherz zur Verfügung stand. Ein Kunstherz ist für diese Patienten die einzige Überlebenschance. Mehr
  • 28.7.2009

    Robert Koch-Institut wird zum Public-Health-Zentrum

    Berlin – Das Berliner Robert Koch-Institut wird mit dem Projekt „RKI 2010“ schrittweise zu einem Zentrum für die Gesundheit der Bevölkerung (public health) umgebaut. Es soll Strategien im Kampf gegen Volkskrankheiten und ihre Risikofaktoren erforschen. Mehr

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