18.11.2019

Forschung und Wissen


  • 26.2.2013

    Männergesundheit: Prävention braucht eigenen Ansatz

    Berlin – Männer begehen häufiger als Frauen Suizide, haben mehr Unfälle, rauchen und trinken mehr als sie. Sie suchen bei Beschwerden später einen Arzt auf. Das sind Ergebnisse des ersten staatlichen Männergesundheitsberichts, den das Robert Koch-Institut (RKI) derzeit erarbeitet.
    Einen Blick... Mehr
  • 26.2.2013

    Forschungsprojekt zu Prostatakrebs geht an den Start

    Startschuss für eine der größten klinischen Studien in der Onkologie: die Prefere-Studie. An rund 7.600 Patienten sollen die gängigen Behandlungsoptionen bei Frühformen von Prostatakrebs untersucht werden. Rund 1.000 niedergelassene Urologen und Strahlentherapeuten sowie mindestens 90... Mehr
  • 26.2.2013

    Auch späte Krebserkrankung der Eltern erhöht Risiko für Kinder

    Heidelberg – Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) haben herausgefunden, dass sich das Krebsrisiko von Kindern selbst dann erhöht, wenn ein Elternteil erst im hohen Alter an Krebs erkrankt. Bisher war dieser Zusammenhang lediglich für Fälle in jungen Jahren bekannt. Ihre... Mehr
  • 26.2.2013

    Infektionen: AQUA-Institut veröffentlicht Bericht zu Gefäßkathetern

    Göttingen – Nosokomiale Infektionen, die im Zusammenhang mit Gefäßkathetern entstehen können, sollen sowohl in Krankenhäusern als auch Arztpraxen besser vermieden werden. Dazu hat das AQUA-Institut ein Qualitätssicherungsverfahren entwickelt. Der Abschlussbericht wurde nun... Mehr
  • 26.2.2013

    Händedesinfektion: Lehrfilm jetzt auch online

    Berlin – Die „Aktion Saubere Hände“ hat einen interaktiven Lehrfilm zu den Indikationen der Händedesinfektion für Krankenhausmitarbeiter produziert. Dieses sogenannte Videotutorial ist jetzt auch im Internet online abrufbar.
    Unter www.aktion-sauberehaende.de/tutorial/index.html können drei... Mehr
  • 24.1.2013

    Herzinfarktversorgung regional unterschiedlich

    Berlin – Die Wahrscheinlichkeit, an einem Herzinfarkt zu sterben, ist in Deutschland grundsätzlich gesunken. Versorgungsunterschiede führen jedoch zu einer regional unterschiedlichen Infarktsterblichkeit. Das geht aus dem Herzbericht 2011 der Deutschen Herzstiftung hervor.
    Demnach hat sich die... Mehr
  • 24.1.2013

    Genanalyse soll Entstehung von Nebennierentumoren klären

    München – Ein neues Forschungsprojekt untersucht, welche Veränderungen im Erbgut der Nebennierenzellen die Entwicklung von Tumoren ermöglichen. Dies gibt die Wilhelm Sander-Stiftung bekannt, die das Vorhaben mit rund 230.00 Euro fördert.
    Von besonderem Interesse sei dabei die Frage, wie es... Mehr
  • 24.1.2013

    Umfrage: Immer mehr Deutsche mit Patientenverfügung

    Gütersloh – Die Patientenverfügung gewinnt in der deutschen Bevölkerung an Bedeutung. In einer altersrepräsentativen Umfrage der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe gaben rund 23 Prozent an, bereits eine solche zu haben.
    Finanzielle Vorsorge steht zwar immer noch im Vordergrund – 33 Prozent... Mehr
  • 17.12.2012

    Studie: Was kostet Pflege?

    Berlin – Die Pflege von Frauen ist mit durchschnittlich 84.000 Euro doppelt so teuer wie die von Männern mit 42.000 Euro. Die Ausgaben von Pflegeversicherung sowie private Kostenanteile hat der Barmer GEK Pflegereport 2012 ermittelt.
    Bei den privat zu tragenden Anteilen der Pflegekosten zeigt... Mehr
  • 17.12.2012

    Studie: Die Wünsche von pflegenden Angehörigen

    Berlin – 27 Millionen Menschen in Deutschland: So viele werden voraussichtlich in spätestens zehn Jahren einen Pflegefall in der Familie haben. Bereits heute sind es zehn Millionen, weitere 17 Millionen rechnen in den nächsten fünf bis zehn Jahren damit. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der... Mehr

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