25.10.2018

Pressemeldungen


  • 21.8.2013

    Schlaganfalltherapie: Schnelles und sicheres mechanisches Verfahren zur Blutgerinnselentfernung im Gehirn

    Schlaganfalltherapie: Schnelles und sicheres mechanisches Verfahren zur Blutgerinnselentfernung im Gehirn Der Schlaganfall ist einer der häufigsten Erkrankungen und Todesursachen weltweit. Zu einem ischämischen Schlaganfall kann es kommen, wenn ein Blutgerinnsel (Thrombus) ein Blutgefäß verstopft und dadurch den Blutstrom unterbricht. Je schneller der Patient behandelt wird, desto größer sind... Mehr
  • 18.4.2013

    Neue Technologie ermöglicht risikoärmere Katheterablation bei Herzrhythmusstörungen

    Neue Technologie ermöglicht risikoärmere Katheterablation bei Herzrhythmusstörungen Deutschlandweit leiden rund 1,8 Millionen Menschen an Vorhofflimmern. Eine mögliche Behandlungsform ist die minimal-invasive Katheterablation, bei der ein Katheter über eine Leistenvene in das Herz eingeführt wird und die Bereiche der ins Herz mündenden Lungenvenen, die die... Mehr
  • 4.4.2013

    Schmerzarme und unkomplizierte Insulininjektion dank neuer Generation von Pen-Nadeln

    Deutschlandweit leben heute etwa sechs Millionen Menschen mit Diabetes, von denen ein Drittel mit Insulin behandelt wird. Die notwendigen täglichen Injektionen werden von den meisten Patienten mit einem Insulin-Pen durchgeführt. Dieser ermöglicht eine einfache Handhabung und genaue Dosierung.... Mehr
  • 14.2.2013

    Beinvenenthrombose vorbeugen

    Jedes Jahr sterben mehr als eine halbe Million Europäer an den Folgen einer tiefen Beinvenenthrombose. Thrombus ist die Bezeichnung für ein Gerinnsel in einer Vene oder einer Arterie, das den Blutfluss behindert oder ganz blockiert. Eine Innovation in der physikalischen Prophylaxe stellt die kombinierte Therapie mit Medizinischen Thromboseprophylaxe-Strümpfen (MTS) und der intermittierenden pneumatischen Kompression (IPK) dar. Mehr
  • 17.12.2012

    Innovationstransfer bei Medizinprodukten: Verfahren müssen beschleunigt werden

    Innovationstransfer bei Medizinprodukten: Verfahren müssen beschleunigt werden Die G-BA-Verfahrensordnung zur Erprobungsregelung Neuer Untersuchungs- und Behandlungsmethoden mit Medizintechnologien liegt seit Kurzem vor. Aus diesem Anlass diskutierten im Rahmen der 13. Berliner Gespräche der Aktion Meditech Vertreter aus Politik, Industrie, Ärzteschaft, Patientenverbänden... Mehr
  • 13.11.2012

    3D-Technologie optimiert laparoskopische Eingriffe

    Seit ihren Anfängen in den 80er Jahren hat sich die Laparoskopie stetig weiterentwickelt und bietet Patienten sowie Operateuren viele Vorteile gegenüber herkömmlichen invasiven Eingriffen. Durch die minimal-invasive Technik der Laparoskopie können Operationen schneller und mit weniger... Mehr
  • 19.7.2012

    Schaufensterkrankheit schonend behandeln

    Gefäßverkalkungen (Arteriosklerosen) können nicht nur die Gefäße des Herzens betreffen. In den Extremitäten können sie ebenfalls schwere Schäden anrichten – im schlimmsten Fall droht die Amputation. Die Ballondilatation ist ein schonendes, minimal-invasives Verfahren, um dem entgegenzuwirken. Mehr
  • 27.6.2012

    Minimal-invasive Behandlung der Harninkontinenz

    Im Interview erklärt Dr. med. Kurt Lobodasch, Chefarzt der Frauenklinik am DRK Krankenhaus Chemnitz-Rabenstein und Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, die Möglichkeit der Injektionsbehandlung mit einem Gel-Implantat bei Frauen mit Harninkontinenz.

    1. Welche Folgen kann eine nicht... Mehr
  • 27.6.2012

    Gel-Implantat zur minimal-invasiven Behandlung bei Harninkontinenz

    Schätzungsweise sechs bis acht Millionen Deutsche leiden an einer Form von Harninkontinenz. Zwei Drittel davon sind Frauen. Oftmals sind die Belastungen einer Schwangerschaft oder die Hormonumstellungen während der Menopause Auslöser. Aber auch Übergewicht, Diabetes oder andere Krankheitsbilder können eine Harninkontinenz auslösen. Unbehandelte Harninkontinenz kann so schwere Folgen für die Betroffenen haben und weitere Krankheitsbilder hervorrufen. Mehr
  • 24.5.2012

    12. Berliner Gespräche: Blickpunkt Patientenperspektive – Wie ist die Erwartungshaltung an innovative Medizinprodukte?

    12. Berliner Gespräche: Blickpunkt Patientenperspektive – Wie ist die Erwartungshaltung an innovative Medizinprodukte? Patienten setzen große Erwartungen und Hoffnungen in die modernen Untersuchungs- und Behandlungsmethoden der Medizintechnologie. Um ihre Erfahrungen hinsichtlich der Erwartungshaltung von Patienten auszutauschen, haben sich im Rahmen der 12. Berliner Gespräche der Aktion Meditech Ärzte, Vertreter von Patientengruppen, Krankenkassen und Industrie zusammen gefunden und ihre Anliegen sowie Forderungen formuliert und diskutiert. Mehr

Besuchen Sie uns auf Facebook Besuchen Sie uns auf Twitter