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Krebs

Medizintechnologie hilft heilen und rettet Leben: Vom Wundverband bis zum Herzschrittmacher, von der Venenverweilkanüle bis zum minimalinvasiven Operationsverfahren bei Hirnaneurysmen, vom Sicherheitssystem bei Bluttransfusionen bis zum künstlichen Herzen - Medizintechnologie wird überall gebraucht. Aktion Meditech stellt Ihnen einige innovative Verfahren aus verschiedenen Bereichen vor.

Sie haben Informationen zum Thema Krebs gesucht. Hierzu wurden 13 Dokumente gefunden.

  • Artikel

    Gebärmutterentfernung: Der Bauchnabel als Eingangstür | 19.05.2011

    Erkrankungen der Gebärmutter sind keine Seltenheit. Ob schnell wachsende, gutartige Muskelgeschwülste (Myome), unregelmäßige Regelblutungen oder im schlimmsten Falle Krebs – viele Frauen sehen sich im Laufe ihres Lebens mit diesen Diagnosen konfrontiert. Bislang war bei vielen Erkrankungen die... mehr
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    Modellierbarer Hautschutz: Versorgung für Stomaträger | 19.05.2011

    Jeder Mensch verbringt durchschnittlich neun Monate seines Lebens auf der Toilette: Die natürliche Verdauung ist für die meisten von uns eine Selbstverständlichkeit, über die wir nur dann nachdenken, wenn sie mal nicht problemlos von statten geht. Was aber passiert, wenn durch Krebs, chronisch... mehr
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    Brustkrebsverdacht: Sichere Diagnose durch Vakuumbiopsie | 19.05.2011

    Verdacht auf Brustkrebs! Die Tage vom ersten Verdacht bis zur endgültigen Diagnose gleichen einem Wechselbad der Gefühle. Stetes Hoffen und Bangen bestimmen den Alltag von jährlich hunderttausenden betroffenen Frauen in Deutschland. Etwa drei Viertel aller Brusttumoren ist gutartig, d.h. sie... mehr
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    40 Prozent der Deutschen gehen nicht zur Krebs-Vorsorge | 22.02.2011

    Berlin – Obgleich Krebs die zweithäufigste Todesursache in Deutschland ist, nehmen 40 Prozent der Bürger nicht an Früherkennungsuntersuchungen teil. Das ergab eine Forsa-Studie im Auftrag der DAK. Die Kasse ruft deshalb zu mehr Eigenverantwortung bei der Vorsorge auf. mehr
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    Beratung: Allianz für bessere Informationen zum Thema Krebs | 25.08.2009

    Berlin – Für Krebskranke und ihre Angehörigen wird es ab Herbst eine zentrale Anlaufstelle bei Fragen zum Thema Krebs geben. Dafür bündeln Krebsinformationsdienst (KID) am Deutschen Krebsforschungszentrum und der Deutschen Krebshilfe ihre bisher getrennten Beratungsangebote unter einer gemeinsamen kostenlosen Rufnummer 0800 – 420 30 40. mehr
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    Werner Kantehm | 01.08.2009

    Werner Kantehm Mit Hilfe der Ballonkyphoplastie wurden seine Wirbelkörperbrüche geheilt. mehr
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    Referenzzentrum für Krebspatienten | 25.05.2009

    Berlin/Heidelberg – Der Krebsinformationsdienst (KID) am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) wird zu einem „Nationalen Referenzzentrum für Krebsinformation“ ausgebaut. mehr
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    Start des neuen Krebsregisters in Baden-Württemberg | 24.04.2009

    Berlin/Stuttgart – Wie viele Einwohner erkranken jährlich an Krebs? Wie sind Risikofaktoren für Krebs zu identifizieren? Was sind geeignete Früherkennungsmaßnahmen? Für diese und andere Fragen soll das neue baden-württembergische Krebsregister künftig gesicherte Daten liefern. mehr
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    Fettreicher Fisch schützt vor Krebserkrankung | 24.04.2009

    Berlin/Jena – Ernährungswissenschaftler der Universität Jena belegen die präventive Wirkung von Omega-3-Fettsäuren aus Fischfleisch. In einem Forschungsprojekt haben sie herausgefunden, dass diese Fettsäuren Gene aktivieren, die an der Produktion von krebsvorbeugenden Enzymen beteiligt sind. mehr
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    Krebs: Neue Wege für Arzt und Patient bei der Therapieentscheidung | 24.04.2009

    Berlin/Heidelberg – Eine Studie der Universitäten Heidelberg und Freiburg untersucht, inwieweit „shared decision making“ das Arzt-Patient-Verhältnis verbessern kann. Gerade bei Krebstherapien fühlen sich Betroffene schlecht informiert, so die Deutsche Krebshilfe. mehr
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    Solarium: Verbot für Minderjährige gefordert | 19.12.2008

    Berlin – Eine repräsentative Umfrage im Auftrag der Deutschen Krebshilfe zeigt, dass Solariennutzer sehr gut über die Risiken Bescheid wissen. Trotzdem beginnt ein Viertel schon als Minderjährige mit der Bräunung. Als Konsequenz fordert die Deutsche Krebshilfe nun ein Verbot von Solariumsbesuchen für Minderjährige. mehr
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    Ausgabe 14 | 2006 | 01.09.2006

    Ausgabe 14 | 2006
    • Auf dem Laufenden: Die Rund-um-die-Uhr-Glukosemessung
    • Mit oder ohne Zucker?
    • Patientenbericht: Endlich schmerzfrei
    • Ins Mark getroffen: Schmerztherapie durch Neuromodulation
    • Auf gesunden Füßen
    • Terminhinweis
    • Meditech-Quiz
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    Ausgabe 10 | 2005 | 01.09.2005

    Ausgabe 10 | 2005
    • Folgenschwer: Adipositas
    • Rücken den Pfunden auf den Leib: Magenband und Magenbypass
    • Wann spricht man von Adipositas?
    • Die Lücke zwischen Versorgungsanspruch und Wirklichkeit
    • Adipositas ist mehr als nur ein paar Kleidergrößen zuviel
    • Die Behandlung des Grauen Star im Wandel der Zeit
    • Quiz
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Nachrichten

14.11.2017

Volkskrankheiten auf dem Vormarsch: Moderne Medizintechnologie rettet Leben

Eltville – Der medizintechnische Fortschritt hilft, die Herausforderungen durch den demografischen Wandel zu meistern: Im Kampf gegen Volkskrankheiten wie Diabetes, Herzschwäche oder Durchblutungsstörungen spielen medizintechnologische Verfahren eine entscheidende Rolle. Moderne Untersuchungs-... Details
27.07.2017

Aortenklappenstenose: Kathetergestützte Aortenklappenimplantation zeigt weiter Vorteile

Eltville – Die Verengung der Aortenklappe (Aortenklappenstenose) gehört europaweit zu den häufigsten Herzklappenerkrankungen. Sie tritt verschleißbedingt insbesondere im hohen Lebensalter auf. Neben den konventionellen Operationsverfahren bieten minimalinvasive kathetergestützte Techniken eine... Details
30.05.2017

Bauchspiegelungen: Moderne Medizintechnologie ermöglicht dem Arzt räumliches Sehen

Eltville – Chirurgische Eingriffe sind durch die Entwicklung der Bauchspiegelung, auch Laparoskopie genannt, wesentlich risikoärmer für die Patienten geworden. Bei der Laparoskopie werden die Bauchhöhle und die darin liegenden Organe mit speziellen Stablinsen-Optiken durch kleine, vom Chirurgen... Details
25.04.2017

Defibrillatorweste schützt wirksam vor dem plötzlichen Herztod

Eltville – Der plötzliche Herztod (PHT) ist eine der häufigsten Todesursachen in Deutschland. Die einzige wirksame Behandlung ist die Defibrillation. Patienten mit einem dauerhaften PHT-Risiko werden in der Regel mit einem implantierbaren Cardioverter Defibrillator (ICD) versorgt. Für Patienten... Details
11.04.2017

Gefährliche Blutgerinnsel: Thrombose und Lungenembolie

Eltville – Die Lungenembolie ist nach Herzinfarkt und Schlaganfall die dritthäufigste zum Tode führende Herz-Kreislauf-Erkrankung. Sie wird häufig durch eine tiefe Venenthrombose in einer unteren Extremität verursacht. Eine Lungenembolie muss immer im Krankenhaus behandelt werden. Dort kommen... Details

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Telematik-Infrastruktur: gematik erteilt erste Zulassungen

Berlin – Die gematik Gesellschaft für Telematikanwendungen der Gesundheitskarte hat die ersten Zulassungen für Produkte und Dienste zum bundesweiten Betrieb des Versichertenstammdaten-Managements erteilt.
Den Zuschlag haben der Konnektor „KoCoBox MED+“ des Unternehmens KoCo Connector, das... Details
15.11.2016

Aktion Meditech Medien-Seminar: Gesundheit für Herz und Gefäße

Hamburg – Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind in Deutschland nach wie vor die häufigste Todesursache. Bei der Therapie von Herzerkrankungen profitieren Patienten von innovativen Medizintechnologien. Der medizintechnische Fortschritt ermöglicht schonendere Verfahren und eine bessere Versorgung, wie... Details
18.08.2016

„Ohne medizintechnische Innovationen würde es die moderne Herzchirurgie nicht geben“

In unserem Interview erläutert Professor Dr. med. Ralf Seipelt, Chefarzt der Klinik für Herz- und Thoraxchirurgie der SHG Kliniken Völklingen, den Nutzen fortwährender medizintechnischer Innovationen in der Herzchirurgie unter anderem am Beispiel der TAVI.
Wie wichtig sind medizintechnische... Details
08.06.2016

Flüssigkeitstherapie auf dem OP-Tisch

Während einer Operation und auf der Intensivstation ist die lückenlose Überwachung der Herz- und Kreislauffunktion eines Patienten wesentlich. Um darüber hinaus möglichen Komplikationen vorzubeugen, wird auch empfohlen, das Flüssigkeitsvolumen des Patienten rund um die Operation in einem... Details

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