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infektiöser Hospitalismus

Medizintechnologie hilft heilen und rettet Leben: Vom Wundverband bis zum Herzschrittmacher, von der Venenverweilkanüle bis zum minimalinvasiven Operationsverfahren bei Hirnaneurysmen, vom Sicherheitssystem bei Bluttransfusionen bis zum künstlichen Herzen - Medizintechnologie wird überall gebraucht. Aktion Meditech stellt Ihnen einige innovative Verfahren aus verschiedenen Bereichen vor.

Sie haben Informationen zum Thema infektiöser Hospitalismus gesucht. Hierzu wurden 7 Dokumente gefunden.

  • Artikel

    Antibakteriell beschichtetes Nahtmaterial | 05.07.2011

    Postoperative Wundinfektionen – so genannte Surgical Site Infections (SSI) – gehören trotz hoher hygienischer Standards zu den häufigsten Komplikationen der operativen Medizin. Der Einsatz von antibakteriell beschichtetem Nahtmaterial ist ein entscheidender Faktor in der Infektionsverhütung. mehr
  • Artikel

    Gefahr durch Keime bannen: Katheter- und Spülsysteme | 19.05.2011

    Ungefähr 500.000 Menschen infizieren sich jedes Jahr in Deutschland im Krankenhaus mit Keimen, die oft durch einen Infusionskatheter in die Blutbahn gelangen. Häufige und schmerzhafte Folge: eine Venenentzündung. In manchen Fällen kommt es jedoch auch zu einer Sepsis, im Volksmund Blutvergiftung... mehr
  • Artikel

    Innovative Medizintechnologie für den Schutz vor Infektionen | 19.05.2011

    Sicherheit zählt zu den menschlichen Grundbedürfnissen.

    Aktion Meditech stellt innovative Technologien vor, die mehr Sicherheit in besonders heiklen Bereichen des Gesundheitswesens gewährleisten.

    Lungenentzündung: Manschette macht künstliche Beatmung sicherer
    Blutstrominfektionen:... mehr
  • Artikel

    Hans-Werner Rudloff | 28.03.2011

    Hans-Werner Rudloff Um sein Leben zu retten, mussten Ärzte nach einer MRSA-Infektion sein Bein amputieren. mehr
  • Neuigkeit

    Tödliches Chaos im Körper | 15.12.2009

    Eltville, 15.12.2009 (Aktion Meditech)
    Einer Sepsis, im Volksmund auch verharmlosend "Blutvergiftung" genannt, sind schon viele prominente Opfer erlegen: Papst Johannes Paul II., Fürst Rainier III. von Monaco, der Dichter Rainer Maria Rilke und kürzlich die Moderatorin Illona Christen - sie alle... mehr
  • Neuigkeit

    MRSA: Keine Chance den Keimen | 06.07.2007

    MRSA: Keine Chance den Keimen Eltville, 06.07.2007 (Aktion Meditech)
    Weit über 200 Menschen infizierten sich kürzlich mit dem Salmonellen-Erreger. Und das im Krankenhaus Fulda – einem Ort, an dem eigentlich peinliche Hygiene herrschen sollte. Auch ein weitaus gefährlicheres Bakterium profitiert zunehmend von den... mehr
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    Ausgabe 08 | 2005 | 01.03.2005

    Ausgabe 08 | 2005
    • MRSA – Die (Kosten-)Katastrophe ist da
    • Rechnet sich Sicherheit im Krankenhaus?
    • Standpunkte: Gemeinsam für mehr Sicherheit
    • Es müssen nicht immer Antibiotika sein!
    • Quiz
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Nachrichten

14.11.2017

Volkskrankheiten auf dem Vormarsch: Moderne Medizintechnologie rettet Leben

Eltville – Der medizintechnische Fortschritt hilft, die Herausforderungen durch den demografischen Wandel zu meistern: Im Kampf gegen Volkskrankheiten wie Diabetes, Herzschwäche oder Durchblutungsstörungen spielen medizintechnologische Verfahren eine entscheidende Rolle. Moderne Untersuchungs-... Details
27.07.2017

Aortenklappenstenose: Kathetergestützte Aortenklappenimplantation zeigt weiter Vorteile

Eltville – Die Verengung der Aortenklappe (Aortenklappenstenose) gehört europaweit zu den häufigsten Herzklappenerkrankungen. Sie tritt verschleißbedingt insbesondere im hohen Lebensalter auf. Neben den konventionellen Operationsverfahren bieten minimalinvasive kathetergestützte Techniken eine... Details
30.05.2017

Bauchspiegelungen: Moderne Medizintechnologie ermöglicht dem Arzt räumliches Sehen

Eltville – Chirurgische Eingriffe sind durch die Entwicklung der Bauchspiegelung, auch Laparoskopie genannt, wesentlich risikoärmer für die Patienten geworden. Bei der Laparoskopie werden die Bauchhöhle und die darin liegenden Organe mit speziellen Stablinsen-Optiken durch kleine, vom Chirurgen... Details
25.04.2017

Defibrillatorweste schützt wirksam vor dem plötzlichen Herztod

Eltville – Der plötzliche Herztod (PHT) ist eine der häufigsten Todesursachen in Deutschland. Die einzige wirksame Behandlung ist die Defibrillation. Patienten mit einem dauerhaften PHT-Risiko werden in der Regel mit einem implantierbaren Cardioverter Defibrillator (ICD) versorgt. Für Patienten... Details
11.04.2017

Gefährliche Blutgerinnsel: Thrombose und Lungenembolie

Eltville – Die Lungenembolie ist nach Herzinfarkt und Schlaganfall die dritthäufigste zum Tode führende Herz-Kreislauf-Erkrankung. Sie wird häufig durch eine tiefe Venenthrombose in einer unteren Extremität verursacht. Eine Lungenembolie muss immer im Krankenhaus behandelt werden. Dort kommen... Details

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23.11.2017

Telematik-Infrastruktur: gematik erteilt erste Zulassungen

Berlin – Die gematik Gesellschaft für Telematikanwendungen der Gesundheitskarte hat die ersten Zulassungen für Produkte und Dienste zum bundesweiten Betrieb des Versichertenstammdaten-Managements erteilt.
Den Zuschlag haben der Konnektor „KoCoBox MED+“ des Unternehmens KoCo Connector, das... Details
15.11.2016

Aktion Meditech Medien-Seminar: Gesundheit für Herz und Gefäße

Hamburg – Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind in Deutschland nach wie vor die häufigste Todesursache. Bei der Therapie von Herzerkrankungen profitieren Patienten von innovativen Medizintechnologien. Der medizintechnische Fortschritt ermöglicht schonendere Verfahren und eine bessere Versorgung, wie... Details
18.08.2016

„Ohne medizintechnische Innovationen würde es die moderne Herzchirurgie nicht geben“

In unserem Interview erläutert Professor Dr. med. Ralf Seipelt, Chefarzt der Klinik für Herz- und Thoraxchirurgie der SHG Kliniken Völklingen, den Nutzen fortwährender medizintechnischer Innovationen in der Herzchirurgie unter anderem am Beispiel der TAVI.
Wie wichtig sind medizintechnische... Details
08.06.2016

Flüssigkeitstherapie auf dem OP-Tisch

Während einer Operation und auf der Intensivstation ist die lückenlose Überwachung der Herz- und Kreislauffunktion eines Patienten wesentlich. Um darüber hinaus möglichen Komplikationen vorzubeugen, wird auch empfohlen, das Flüssigkeitsvolumen des Patienten rund um die Operation in einem... Details

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