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Herzschrittmacher

Medizintechnologie hilft heilen und rettet Leben: Vom Wundverband bis zum Herzschrittmacher, von der Venenverweilkanüle bis zum minimalinvasiven Operationsverfahren bei Hirnaneurysmen, vom Sicherheitssystem bei Bluttransfusionen bis zum künstlichen Herzen - Medizintechnologie wird überall gebraucht. Aktion Meditech stellt Ihnen einige innovative Verfahren aus verschiedenen Bereichen vor.

Sie haben Informationen zum Thema Herzschrittmacher gesucht. Hierzu wurden 11 Dokumente gefunden.

  • Artikel

    MRT-sichere Herzschrittmacher | 05.07.2011

    Ein Herzschrittmacher ist heute die Standardtherapie bei Bradykardie. Eine neue Generation von MRT-fähigen Herzschrittmachern ermöglicht es den Patienten, sich jetzt auch Ganzkörper-MRTs zu unterziehen, ohne bei der Positionierung im MRT-Scanner eingeschränkt zu sein. mehr
  • Artikel

    Telekardiologie: Mehr Sicherheit für Herzpatienten | 19.05.2011

    Was bedeutet Telekardiologie für den Patienten?
    Telekardiologie ist eine hoch innovative und patientenfreundliche Form der ärztlichen Betreuung und Nachsorge von "Herz-Patienten" mit Schrittmacher, implantierbarem Defibrillator (ICD) oder eines Herzinsuffizienz-Therapie-Systems (CRT): Wichtige... mehr
  • Artikel

    Innovative Medizintechnologie rund um das Herz | 19.05.2011

    Herz - Aufbau und Funktion
    Das menschliche Herz ist ein etwa faustgroßer Hohlmuskel, der das Blut durch die Gefäße pumpt - und so den gesamten Organismus mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt. Das Herz hat eine linke und eine rechte Hälfte, die jeweils aus dem Vorhof (Atrium) und der Kammer... mehr
  • Artikel

    Telekardiologie: mehr Patientensicherheit, weniger Kosten | 17.05.2011

    Mehr als eine halbe Million Herzpatienten in Deutschland haben einen Herzschrittmacher oder einen Herzstimulator implantiert, zum Beispiel einen Defibrillator. Mit der Telekardiologie, der Übertragung wichtiger "Herzdaten" an den Arzt, können diese Patienten fernüberwacht werden. Das erhöht ihre Sicherheit, steigert ihre Lebensqualität und spart in unserem überlasteten Gesundheitssystem viel Zeit und Geld. mehr
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    Ausgabe 16 | 2007 | 01.04.2007

    Ausgabe 16 | 2007
    • Berliner Gespräche: Innovationen für alle! Wer bezahlt?
    • Aktion Meditech Webseite: Sicherheitsdebatte Medikamentefreisetzende Stents
    • Grauer Star: Operation „lüftet“ den Schleier
    • Report: Bei Anruf Herz
    • Meditech-Quiz
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    Ausgabe 11 | 2005 | 01.12.2005

    Ausgabe 11 | 2005
    • Wenn der Motor ins „Stottern“ gerät
    • Wie beurteilt man die Schwere von Herzinsuffizienz?
    • Richtig verbunden: Übermittlung von Herzdaten mit Telekardiologie
    • Geringe Nutzung von Medikamentefreisetzenden Stents
    • Standpunkte: Schlagende Argumente
    • Zweites Gesprächsforum für Patientenvertreter und Aktion Meditech
    • Meditech-Quiz
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    Ausgabe 06 | 2004 | 01.09.2004

    Ausgabe 06 | 2004
    • Aktuelle Studien: Schwere Herzinsuffizienz ist kein Todesurteil
    • Patienten berichten: Leben nach der CRT-Implantation
    • Kommt die Forschung beim Patienten an?
    • Report: Medien-Seminar
    • Mehr Luft für COPD-Patienten
    • Veranstaltungstermine und Quiz
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    Ausgabe 04 | 2004 | 01.03.2004

    Ausgabe 04 | 2004
    • Refraktive Chirurgie: LASIK
    • Intraokularlinsen
    • Patienten berichten: „Sehen ist ein Geschenk“
    • Standpunkte: Prof. Dr. Thomas Kohnen
    • Mehr Unabhängigkeit für Nierenkranke durch Heimdialyse
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    Hilfe für schwache Herzen: | 24.09.2003

    Hilfe für schwache Herzen: Berlin, 24. September 2003 - Allein in Deutschland leiden rund 1,3 Millionen Menschen unter Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz). Eine schwere Diagnose, die auch immer mehr jüngere Menschen betrifft, und die in vielen Fällen innerhalb weniger Jahre zum Tod führt. Medikamentöse Behandlung kann... mehr
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    Ausgabe 02 | 2003 | 01.09.2003

    Ausgabe 02 | 2003
    • Blut und Sicherheit?!
    • Nadelstichverletzungen vermeiden
    • Patienten berichten:
    • Hepatitis C – Die große Unbekannte
    • Blutspende: Neues Verfahren
    • Standpunkte: Das Recht auf Sicherheit in der Krankenpflege
    • Veranstaltungen & Termine
    • Meditech-Quiz
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    Ausgabe 01 | 2003 | 01.06.2003

    Ausgabe 01 | 2003
    • Erfolgreich im Kampf gegen den Plötzlichen Herztod
    • Patienten berichten: „Ich bin hier – ich lebe!“
    • Wie schwache Herzen besser im Takt bleiben
    • Standpunkte: Wieviel ist ein Leben wert?
    • Das Herz von Roland Koch
    • Meditech-Quiz
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Nachrichten

18.04.2013

Neue Technologie ermöglicht risikoärmere Katheterablation bei Herzrhythmusstörungen

Durch den Einsatz einer neuen Methode zur Messung des Anpressdrucks des Katheters an die Herzinnenwand werden die Risiken der Katheterablation deutlich gesenkt und die Erfolgsaussichten des Eingriffs erhöht. Details
04.04.2013

Schmerzarme und unkomplizierte Insulininjektion dank neuer Generation von Pen-Nadeln

Durch den Einsatz neuer, lediglich vier Millimeter langer und mit einem besonderen Schliff versehener Nadeln wird der Vorgang der Insulininjektion einfacher und angenehmer. Details
14.02.2013

Beinvenenthrombose vorbeugen

Jedes Jahr sterben mehr als eine halbe Million Europäer an den Folgen einer tiefen Beinvenenthrombose. Thrombus ist die Bezeichnung für ein Gerinnsel in einer Vene oder einer Arterie, das den Blutfluss behindert oder ganz blockiert. Am häufigsten kommen Thrombosen in den Beckenvenen und den so... Details
17.12.2012

Innovationstransfer bei Medizinprodukten: Verfahren müssen beschleunigt werden

Die G-BA-Verfahrensordnung zur Erprobungsregelung Neuer Untersuchungs- und Behandlungsmethoden mit Medizintechnologien liegt seit Kurzem vor. Aus diesem Anlass diskutierten im Rahmen der 13. Berliner Gespräche der Aktion Meditech Vertreter aus Politik, Industrie, Ärzteschaft, Patientenverbänden und Krankenkassen, wo die Hürden für eine Innovation auf dem Weg zu dem Patienten liegen. Dabei zeigte sich, dass selbst einfache medizintechnologische Weiterentwicklungen oft zu lange brauchen, bis sie beim Patienten ankommen. Das wirtschaftliche Risiko für kleine und mittlere Unternehmen, in die Entwicklung medizintechnologischer Innovationen zu investieren, werde immer größer. Die Prozesse bis hin zur Zulassung müssten beschleunigt werden, so auch die Forderung der Politik. Details
13.11.2012

3D-Technologie optimiert laparoskopische Eingriffe

Seit ihren Anfängen in den 80er Jahren hat sich die Laparoskopie stetig weiterentwickelt und bietet Patienten sowie Operateuren viele Vorteile gegenüber herkömmlichen invasiven Eingriffen. Durch die minimal-invasive Technik der Laparoskopie können Operationen schneller und mit weniger Verletzungen des Bauchraums durchgeführt werden. Die neueste Entwicklung ist das 3D-HD Laparoskopie-System. Details

Verwandte Inhalte

24.04.2013

VDE-Studie: Telemonitoring kann Versorgung verbessern

Berlin - Telemonitoring kann die Effizienz und Qualität ambulanter Behandlungen steigern und eine flächendeckende Patientenversorgung bezahlbar machen. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Pro TeleMonitoring“ des Technologieverbands VDE.
„Die Studie gibt einen guten Überblick, wo das... Details
24.04.2013

Mit dem neuen Konzept des bioresorbierbaren Gefäßgerüsts scheint ein Paradigmenwechsel in der interventionellen Kardiologie möglich zu sein

Gefäßverengungen oder -verschlüsse behandeln zu können, ohne ein permanentes Implantat* im Körper zu hinterlassen, ist ein Konzept, über das seit Jahren immer wieder diskutiert wird. Bislang gab es eine Reihe von Entwicklungsprojekten, aber der Einsatz eines solchen Systems im Katheterlabor... Details
24.04.2013

Stent Retriever zur Blutgerinnselentfernung im Gehirn

Der Schlaganfall ist einer der häufigsten Erkrankungen und Todesursachen weltweit. Mit einem Anteil von etwa 80 bis 85 Prozent sind Hirninfarkte (ischämische Schlaganfälle) die häufigste Form von Schlaganfällen. Zu einem ischämischen Schlaganfall kann es kommen, wenn ein Blutgerinnsel... Details

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