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Harninkontinenz

Medizintechnologie hilft heilen und rettet Leben: Vom Wundverband bis zum Herzschrittmacher, von der Venenverweilkanüle bis zum minimalinvasiven Operationsverfahren bei Hirnaneurysmen, vom Sicherheitssystem bei Bluttransfusionen bis zum künstlichen Herzen - Medizintechnologie wird überall gebraucht. Aktion Meditech stellt Ihnen einige innovative Verfahren aus verschiedenen Bereichen vor.

Sie haben Informationen zum Thema Harninkontinenz gesucht. Hierzu wurden 6 Dokumente gefunden.

  • Neuigkeit

    Minimal-invasive Behandlung der Harninkontinenz | 27.06.2012

    Im Interview erklärt Dr. med. Kurt Lobodasch, Chefarzt der Frauenklinik am DRK Krankenhaus Chemnitz-Rabenstein und Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, die Möglichkeit der Injektionsbehandlung mit einem Gel-Implantat bei Frauen mit Harninkontinenz.

    1. Welche Folgen kann eine nicht... mehr
  • Neuigkeit

    Gel-Implantat zur minimal-invasiven Behandlung bei Harninkontinenz | 27.06.2012

    Schätzungsweise sechs bis acht Millionen Deutsche leiden an einer Form von Harninkontinenz. Zwei Drittel davon sind Frauen. Oftmals sind die Belastungen einer Schwangerschaft oder die Hormonumstellungen während der Menopause Auslöser. Aber auch Übergewicht, Diabetes oder andere Krankheitsbilder können eine Harninkontinenz auslösen. Unbehandelte Harninkontinenz kann so schwere Folgen für die Betroffenen haben und weitere Krankheitsbilder hervorrufen. mehr
  • Artikel

    Tabuthema Inkontinenz: Schrittmacher setzt neue Impulse | 19.05.2011

    Scham! Dieses Gefühl ist vielen Menschen, die an Inkontinenz leiden, nicht unbekannt. Doch sich diese Scham von der Seele zu reden, das schaffen die meisten nicht so ohne weiteres, denn Inkontinenz ist auch heute noch ein Tabuthema. Die Fähigkeit, Blase und Darm kontrolliert zu entleeren, wird mit... mehr
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    Ausgabe 26 | 2009 | 01.12.2009

    Ausgabe 26 | 2009
    • Stomakontrolle regelmäßig wahrnehmen!
    • Hautschutz mit Gedächtnis
    • Ist moderne Augenheilkunde noch finanzierbar?
    • Fehlsichtigkeiten: Femtolaser erweitert Behandlungsmöglichkeiten
    • Meditech-Quiz
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  • Artikel

    Harninkontinenz: Neues Versorgungskonzept | 26.02.2009

    Berlin – Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) hat ein neues Konzept zur Versorgung harninkontinenter Patienten vorgestellt. Aus Sicht von KBV-Vorstand Dr. Carl-Heinz Müller sei dies ein wichtiges Angebot, da das Thema im Normalfall tabuisiert werde. mehr
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    Ausgabe 21 | 2008 | 01.07.2008

    Ausgabe 21 | 2008
    • Gefährliches Doppel: Adipositas und Diabetes
    • Adipositas-Chirurgie
    • Patientengeschichte: Nicht die Lebensfreude nehmen lassen
    • Stoma: Leben mit dem künstlichen Darmausgang
    • Grauer Star: Künstliche Linsen lassen wieder klar blicken
    • Meditech-Quiz
    herunterladen

Nachrichten

25.04.2017

Defibrillatorweste schützt wirksam vor dem plötzlichen Herztod

Eltville – Der plötzliche Herztod (PHT) ist eine der häufigsten Todesursachen in Deutschland. Die einzige wirksame Behandlung ist die Defibrillation. Patienten mit einem dauerhaften PHT-Risiko werden in der Regel mit einem implantierbaren Cardioverter Defibrillator (ICD) versorgt. Für Patienten... Details
11.04.2017

Gefährliche Blutgerinnsel: Thrombose und Lungenembolie

Eltville – Die Lungenembolie ist nach Herzinfarkt und Schlaganfall die dritthäufigste zum Tode führende Herz-Kreislauf-Erkrankung. Sie wird häufig durch eine tiefe Venenthrombose in einer unteren Extremität verursacht. Eine Lungenembolie muss immer im Krankenhaus behandelt werden. Dort kommen... Details
16.03.2017

Ein dickes Problem: Adipositas und Diabetes

Eltville – Nach dem aktuellen Deutschen Gesundheitsbericht Diabetes 2017 liegt Deutschland mit einer absoluten Anzahl von 6,5 Millionen Menschen mit Diabetes mellitus im europäischen Vergleich an zweiter Stelle. Rund 95 Prozent der Betroffenen sind dabei an Typ-2-Diabetes erkrankt. Dieser ist... Details
15.11.2016

Gesundheit für Herz und Gefäße: Fortwährende medizintechnische Innovationen retten Leben

Eltville – Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind in Deutschland nach wie vor die häufigste Todesursache. Bei der Therapie von Herzerkrankungen profitieren Patienten von innovativen Medizintechnologien. Der medizintechnische Fortschritt ermöglicht schonendere Verfahren und eine bessere Versorgung, wie... Details
23.09.2016

Schonende medizintechnische Verfahren für das Herz

Eltville – Am 29. September 2016 ist Weltherztag. Die Initiative der World Heart Federation (WHF) soll zu der Frage anregen, was jeder Einzelne tun kann, um Risiken für eine Herz-Kreislauf-Erkrankung oder einem Schlaganfall vorzubeugen. Nach Schätzungen sind Bewegungsmangel, ungesunde Ernährung... Details

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22.05.2017

Bessere Examensergebnisse durch Tablet-PCs

Berlin – In einer aktuellen Untersuchung kommen Wissenschaftler der Charité – Universitätsmedizin Berlin zu dem Schluss: Tabletbasierte, multimedial unterstützte Ausbildung führt im Vergleich zu konventionellen Lernmethoden zu besseren Ergebnissen bei medizinischen Examen. Die... Details
22.05.2017

Laumann fordert Recht auf eigene Patientenakte

Berlin – Der Patientenbeauftragte und Pflegebevollmächtigte der Bundesregierung, Staatssekretär Karl-Josef Laumann, tritt dafür ein, dass Patienten jederzeit auf ihre eigenen Behandlungsdaten zugreifen können. Traurig gestimmt habe ihn das Verhalten der Krankenkassen bei der Ausschreibung von... Details
22.05.2017

BVMed hält Open-House-Modell für unzulässig

Berlin – Der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) hält „Open-House-Verträge“ von Krankenkassen in der Hilfsmittelversorgung für unzulässig. Sie dürften nicht durch einseitige Vorgaben von Vertragsinhalten den Willen des Gesetzgebers durch die gerade erst verabschiedete... Details
15.11.2016

Aktion Meditech Medien-Seminar: Gesundheit für Herz und Gefäße

Hamburg – Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind in Deutschland nach wie vor die häufigste Todesursache. Bei der Therapie von Herzerkrankungen profitieren Patienten von innovativen Medizintechnologien. Der medizintechnische Fortschritt ermöglicht schonendere Verfahren und eine bessere Versorgung, wie... Details

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