Zur Startseite der Aktion Meditech

Navigation

Erste App als elektronische Gesundheitsakte 19.01.2018    

Köln – Die Deutsche Krankenversicherung (DKV) erweitert ihr App-Angebot. Das Update der bisherigen DKV „RechnungsApp“ sei ein Schritt in Richtung elektronischer Gesundheitsakte, teilt der Privatversicherer mit. Kunden können nun auch Arztbefunde, Impfpass und Medikationsplan auf ihrem Smartphone verwalten.

„Diese App bietet, was Kunden im Zeitalter digitaler Möglichkeiten erwarten: Bequemes Management und die Unterstützung ihrer Gesundheitsversorgung über das Smartphone“, erklärt Clemens Muth, Vorstandsvorsitzender der DKV und im ERGO Group Vorstand zuständig für Life&Health.
Die „GesundheitsApp“ der DKV entspricht nach eigenen Angaben allen Anforderungen des E-Health-Gesetzes: Sie speichert Notfalldaten, Medikationspläne, Impfpässe, Arztbriefe, Labordaten und Untersuchungsbefunde. Diese Daten liegen zunächst ausschließlich verschlüsselt auf dem Smartphone des Kunden vor. Im Laufe des kommenden Jahres soll es möglich sein, die Daten auch synchron auf mehreren Geräten des Versicherten zu nutzen. „Der Kunde entscheidet selbst, welche Daten er in die App einstellt. Und er behält die Kontrolle darüber, wer welche Daten erhalten darf“, sagt Muth.

Nachrichten

14.11.2017

Volkskrankheiten auf dem Vormarsch: Moderne Medizintechnologie rettet Leben

Eltville – Der medizintechnische Fortschritt hilft, die Herausforderungen durch den demografischen Wandel zu meistern: Im Kampf gegen Volkskrankheiten wie Diabetes, Herzschwäche oder Durchblutungsstörungen spielen medizintechnologische Verfahren eine entscheidende Rolle. Moderne Untersuchungs-... Details
27.07.2017

Aortenklappenstenose: Kathetergestützte Aortenklappenimplantation zeigt weiter Vorteile

Eltville – Die Verengung der Aortenklappe (Aortenklappenstenose) gehört europaweit zu den häufigsten Herzklappenerkrankungen. Sie tritt verschleißbedingt insbesondere im hohen Lebensalter auf. Neben den konventionellen Operationsverfahren bieten minimalinvasive kathetergestützte Techniken eine... Details
30.05.2017

Bauchspiegelungen: Moderne Medizintechnologie ermöglicht dem Arzt räumliches Sehen

Eltville – Chirurgische Eingriffe sind durch die Entwicklung der Bauchspiegelung, auch Laparoskopie genannt, wesentlich risikoärmer für die Patienten geworden. Bei der Laparoskopie werden die Bauchhöhle und die darin liegenden Organe mit speziellen Stablinsen-Optiken durch kleine, vom Chirurgen... Details
25.04.2017

Defibrillatorweste schützt wirksam vor dem plötzlichen Herztod

Eltville – Der plötzliche Herztod (PHT) ist eine der häufigsten Todesursachen in Deutschland. Die einzige wirksame Behandlung ist die Defibrillation. Patienten mit einem dauerhaften PHT-Risiko werden in der Regel mit einem implantierbaren Cardioverter Defibrillator (ICD) versorgt. Für Patienten... Details
11.04.2017

Gefährliche Blutgerinnsel: Thrombose und Lungenembolie

Eltville – Die Lungenembolie ist nach Herzinfarkt und Schlaganfall die dritthäufigste zum Tode führende Herz-Kreislauf-Erkrankung. Sie wird häufig durch eine tiefe Venenthrombose in einer unteren Extremität verursacht. Eine Lungenembolie muss immer im Krankenhaus behandelt werden. Dort kommen... Details

Verwandte Inhalte

19.02.2018

Versorgung chronischer Wunden ist mangelhaft

Berlin – Die Versorgung chronischer Wunden in der stationären und häuslichen Pflege ist oft unzureichend und entspricht nicht dem aktuellen Expertenstandard. Das schließt der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) aus dem aktuellen Pflegebericht des Medizinischen Dienstes des Spitzenverbandes... Details
15.11.2016

Aktion Meditech Medien-Seminar: Gesundheit für Herz und Gefäße

Hamburg – Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind in Deutschland nach wie vor die häufigste Todesursache. Bei der Therapie von Herzerkrankungen profitieren Patienten von innovativen Medizintechnologien. Der medizintechnische Fortschritt ermöglicht schonendere Verfahren und eine bessere Versorgung, wie... Details
18.08.2016

„Ohne medizintechnische Innovationen würde es die moderne Herzchirurgie nicht geben“

In unserem Interview erläutert Professor Dr. med. Ralf Seipelt, Chefarzt der Klinik für Herz- und Thoraxchirurgie der SHG Kliniken Völklingen, den Nutzen fortwährender medizintechnischer Innovationen in der Herzchirurgie unter anderem am Beispiel der TAVI.
Wie wichtig sind medizintechnische... Details
08.06.2016

Flüssigkeitstherapie auf dem OP-Tisch

Während einer Operation und auf der Intensivstation ist die lückenlose Überwachung der Herz- und Kreislauffunktion eines Patienten wesentlich. Um darüber hinaus möglichen Komplikationen vorzubeugen, wird auch empfohlen, das Flüssigkeitsvolumen des Patienten rund um die Operation in einem... Details

Diese Web Seite ist von der Health On the Net Stiftung akkreditiert: Klicken Sie, um dies zu überprüfen Barrierefrei nach W3C "Web Content Accessi- bility Guidelines 1.0", Stufe A.