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Erste umfassende Darmflora-Untersuchung 23.04.2018    

Wildau – Mit einer weltweit erstmals umfassenden Darmflora-Analyse wollen Forscher von Biomes NGS die Gesundheitsvorsorge revolutionieren. Das Unternehmen stellt mittels biotechnologischer Verfahren fest, was im Darm schiefläuft, und gibt Empfehlungen, wie dort das Gleichgewicht wiederhergestellt werden kann.

Das siebenköpfige Team aus Bioinformatikern, Molekularbiologen, Marketing- und Vertriebsmitarbeitern um Geschäftsführer und Gründer Dr. Paul Hammer kann mit modernsten biotechnologischen Verfahren den Zustand der Darmflora bestimmen und im Ergebnis Menschen helfen, ihre Lebensqualität zu steigern. Unterstützt werden die Forscher des Start-ups vom Gründungsservice der Technischen Hochschule Wildau.
Der Darm ist eines der wichtigsten Organe. Gerät er ins Ungleichgewicht, geht es der betroffenen Person schlecht. Allein in Deutschland leiden mehr als 35 Millionen Menschen an Gewichts- oder Verdauungsproblemen. Diverse Volkskrankheiten wie Reizdarm, Fettleibigkeit und sogar Depressionen können die Folge einer gestörten Darmflora sein. Wissenschaftler der TH Wildau haben nun das Unternehmen Biomes NGS GmbH gegründet, um Betroffenen zu helfen. Die Lösung unter dem Namen INTEST.pro sei einfach, diskret und kostengünstig. Anhand einer stecknadelkopfgroßen Stuhlprobe könne die DNA nahezu aller Darmbakterien erfasst werden – herkömmliche Analysemethoden erreichten maximal 20 Prozent. So werde genau festgestellt, was im Darm schiefläuft, und es könnten Empfehlungen gegeben werden, wie der Betreffende seinen Darm wieder ins Gleichgewicht bringen kann.

Nachrichten

23.05.2018

Schlaganfall-Risiko Vorhofflimmern: Frühzeitige Diagnose und Therapie wichtig

Eltville – Herzrhythmusstörungen treten in der Bevölkerung relativ häufig auf, mit Vorhofflimmern als häufigster Form. Durch diese Form des Flimmerns pumpt das Herz weniger Blut. Es können sich Blutgerinnsel im linken Vorhof bilden und in das Gehirn gelangen, wo sie ein Blutgefäß verstopfen... Details
17.05.2018

Inkontinenz: Mit elektrischen Impulsen gegen den Drang

Eltville – Zwischen sieben und acht Millionen Frauen und Männer sind in Deutschland von Inkontinenz betroffen: Sie können entweder ihren Harndrang nicht mehr kontrollieren oder haben eine Schließmuskelschwäche des Afters. Harn- und Stuhlinkontinenz sind in der Öffentlichkeit jedoch häufig... Details
14.11.2017

Volkskrankheiten auf dem Vormarsch: Moderne Medizintechnologie rettet Leben

Eltville – Der medizintechnische Fortschritt hilft, die Herausforderungen durch den demografischen Wandel zu meistern: Im Kampf gegen Volkskrankheiten wie Diabetes, Herzschwäche oder Durchblutungsstörungen spielen medizintechnologische Verfahren eine entscheidende Rolle. Moderne Untersuchungs-... Details
27.07.2017

Aortenklappenstenose: Kathetergestützte Aortenklappenimplantation zeigt weiter Vorteile

Eltville – Die Verengung der Aortenklappe (Aortenklappenstenose) gehört europaweit zu den häufigsten Herzklappenerkrankungen. Sie tritt verschleißbedingt insbesondere im hohen Lebensalter auf. Neben den konventionellen Operationsverfahren bieten minimalinvasive kathetergestützte Techniken eine... Details
30.05.2017

Bauchspiegelungen: Moderne Medizintechnologie ermöglicht dem Arzt räumliches Sehen

Eltville – Chirurgische Eingriffe sind durch die Entwicklung der Bauchspiegelung, auch Laparoskopie genannt, wesentlich risikoärmer für die Patienten geworden. Bei der Laparoskopie werden die Bauchhöhle und die darin liegenden Organe mit speziellen Stablinsen-Optiken durch kleine, vom Chirurgen... Details

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22.05.2018

Schlaganfall und medizintechnischer Fortschritt

Berlin – Anlässlich des „Tag gegen den Schlaganfall“ am 10. Mai weist der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) auf den rasanten medizintechnischen Fortschritt bei Vorsorge und Behandlung von Schlaganfällen hin. Die mechanische Thrombektomie habe sich mittlerweile als Standard... Details
15.11.2016

Aktion Meditech Medien-Seminar: Gesundheit für Herz und Gefäße

Hamburg – Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind in Deutschland nach wie vor die häufigste Todesursache. Bei der Therapie von Herzerkrankungen profitieren Patienten von innovativen Medizintechnologien. Der medizintechnische Fortschritt ermöglicht schonendere Verfahren und eine bessere Versorgung, wie... Details
18.08.2016

„Ohne medizintechnische Innovationen würde es die moderne Herzchirurgie nicht geben“

In unserem Interview erläutert Professor Dr. med. Ralf Seipelt, Chefarzt der Klinik für Herz- und Thoraxchirurgie der SHG Kliniken Völklingen, den Nutzen fortwährender medizintechnischer Innovationen in der Herzchirurgie unter anderem am Beispiel der TAVI.
Wie wichtig sind medizintechnische... Details
08.06.2016

Flüssigkeitstherapie auf dem OP-Tisch

Während einer Operation und auf der Intensivstation ist die lückenlose Überwachung der Herz- und Kreislauffunktion eines Patienten wesentlich. Um darüber hinaus möglichen Komplikationen vorzubeugen, wird auch empfohlen, das Flüssigkeitsvolumen des Patienten rund um die Operation in einem... Details

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