Zur Startseite der Aktion Meditech

Navigation

Innovative Medizintechnologie rund ums Übergewicht 19.05.2011    

Vergrößern
"Die drei Grazien", Peter Paul Rubens
Unsere Nahrung setzt sich in erster Linie aus Proteinen (Eiweißen), Kohlenhydraten (Zucker) und Fett zusammen. Die Umwandlung von Nahrung in Energie ist mit der Verbrennung in einem Ofen vergleichbar - wenn auch ohne Flammenbildung und in vielen kleinen Teilschritten. Die Einheit für die Energie, die bei dem Unwandlungsprozess entsteht, wird Kalorie genannt.

Der Energiebedarf des Körpers wird ebenfalls in Kalorien gemessen: er setzt sich aus dem Grund- und Leistungsumsatz zusammen: Der Grundumsatz beschreibt die Energie, die der Körper für seine normalen Funktionen - z.B. Atmung, Herztätigkeit, Wärmeregulation - benötigt. Der Leistungsumsatz ist die Kalorienmenge, die man für jegliche Art von Bewegung braucht. Wie viele Kalorien wir in welcher Zusammensetzung benötigen, reguliert unser Körper normalerweise über Hunger und Appetit.

Übergewicht entsteht, wenn die Signale des Körpers zu wenig beachtet werden und mehr Energie aufgenommen als verbraucht wird. Die Ursache dafür liegt in der Regel in einer erhöhten Kalorien- und vor allem Fettzufuhr. Besonders die heutzutage üblichen Fertiggerichte enthalten übermäßig viel Fett und Zucker. Eine Krankheit ist Übergewicht per se nicht. Wenn aber ein gewisses Maß überschritten wird - man spricht dann nicht mehr von Übergewicht, sondern von Adipositas - erfolgt die Einstufung als Krankheit. Denn nicht umsonst gilt Adipositas neben dem Rauchen als einer der Hauptrisikofaktoren für die meisten lebensbedrohlichen Zivilisationskrank-
heiten (Diabetes Typ 2, Herzkreislauferkrankungen, uvm.).

Um Gewicht zu verlieren, muss die Energieaufnahme niedriger sein als die -zufuhr. Was einfach klingt, ist für die meisten übergewichtigen Menschen ein unlösbares Problem. Besonders wenn das Übergewicht krankhafte Ausmaße erreicht, ist mit konventionellen Methoden wie Ernährungsumstellung und Bewegung kein nennenswerter Erfolg mehr zu erzielen. Innovative chirurgische Verfahren bieten hier wirkungsvolle Lösungen:

Nachrichten

27.04.2012

Montgomery: „Jede Form der organisierten Sterbehilfe verbieten“

Berlin - Der Präsident der Bundesärztekammer (BÄK), Dr. Frank Ulrich Montgomery, hat seine Forderung nach einem strikten Verbot der organisierten Sterbehilfe in Deutschland erneuert. „Wir müssen Geschäftemachern mit dem Tod endlich das Handwerk legen“, sagt er. Es sei ein unerträglicher... Details
27.04.2012

Gesundheit: Ausgaben steigen auf rund 287 Milliarden Euro

Wiesbaden – Die Ausgaben für Gesundheit sind 2010 auf 287,3 Milliarden Euro angestiegen. Das ist ein Plus von 8,9 Milliarden Euro (3,2 Prozent). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, haben die Menschen privat mehr ausgegeben als je zuvor. Die Ausgaben sind sowohl ambulant als auch... Details
27.04.2012

Studie: Mehr Zeit bei künstlicher Befruchtung kann Chancen erhöhen

Magdeburg – Eine zu schnelle Übertragung künstlich befruchteter Embryonen in den Uterus erhöht nicht zwangsläufig die Chance einer Schwangerschaft. Besser kann es sein, damit bis zum fünften Tag nach der künstlichen Befruchtung zu warten. Das geht aus einer neuen Studie hervor. Prof. Dr.... Details
27.04.2012

Anonyme Babyklappen sollen abgeschafft werden

Berlin – Eine völlig anonyme Geburt soll es künftig nicht mehr geben. Betroffene Kinder sollen das ihnen laut Grundgesetz zustehende Recht auf Kenntnis ihrer Herkunft erhalten. Eine dahingehende gesetzliche Regelung plant Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU). Die „vertrauliche... Details
27.04.2012

3D-HD Laparoskopie – lebendiges und detailgetreues Operieren

Laparoskopische Eingriffe (Bauchspiegelungen) sind mittlerweile fester Bestandteil vieler chirurgischer Disziplinen. Sowohl als diagnostisches Verfahren, als auch zum direkten operativen Einsatz werden Laparoskopien in vielen Fachgebieten immer häufiger eingesetzt. Dieses minimal-invasive Verfahren... Details

Verwandte Inhalte

01.07.2008

Ausgabe 21 | 2008

Details
01.06.2007

Ausgabe 17 | 2007

Details
01.04.2007

Ausgabe 16 | 2007

Details
01.09.2006

Ausgabe 14 | 2006

Details

Diese Web Seite ist von der Health On the Net Stiftung akkreditiert: Klicken Sie, um dies zu überprüfen Barrierefrei nach W3C "Web Content Accessi- bility Guidelines 1.0", Stufe A.