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26.08.2010
Uterusballon bei extremen Regelblutungen
Starke und lange Regelblutungen belasten den Alltag der betroffenen Frauen und haben gesundheitliche Folgen. Die Behandlung mit einem Uterusballon gilt als echte Alternative zur Gebärmutterentfernung, auch aufgrund des sehr guten Kosten-Nutzen-Profils. Sie wird mittlerweile in circa 100 Kliniken in Deutschland erfolgreich eingesetzt.
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26.07.2010
Effektiver Schutz vor Implantatallergien
In der Endoprothetik stellen allergische Reaktionen gegenüber Metallen wie Nickel, Chrom und Kobalt, die für die Herstellung von Knie- oder Hüftimplantaten eingesetzt werden, ein zunehmendes Problem dar. Moderne mehrfach beschichtete Prothesen bieten Allergie-Patienten nun sicheren Schutz vor dem Auftreten einer Kontaktallergie, die nicht selten schwere Hautreaktionen, Blutergüsse, Schwellungen oder Wundheilungsstörungen hervorruft. Im schlimmsten Fall ist sogar die Explantation der Prothese erforderlich.
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25.06.2010
DEB: Behandlungsalternative bei KHK
Medikamente-freisetzende Ballonkatheter stellen eine moderne, neue Behandlungsalternative für Herzpatienten dar, bei denen eine Stent-Implantation nicht möglich ist. Das schonende Verfahren verspricht eine dauerhafte Verringerung des Risikos einer Wiederverengung (Restenose) der Herzkranzgefäße.
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26.05.2010
Tuberkulose: Schnelle Diagnostik entscheidet
Ein innovatives Verfahren in der Diagnostik von Tuberkulose (TB) ermöglicht eine rasche, exakte Bestimmung von multi- oder hochresistenten Erregern. Damit können die Patienten umgehend mit einem wirksamen Antibiotikum behandelt und einer Verbreitung der Erkrankung entgegengewirkt werden. In Deutschland werden diese modernen Untersuchungen in der Regel in regionalen Laborzentren, Laboren von Spezialkliniken für Lungenerkrankungen, klinikunabhängigen Tuberkuloselaboren oder auch im nationalen Referenzzentrum für Mykobakterien durchgeführt.
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28.04.2010
Bauchnabel-Chirurgie (SILS)
Die Entfernung der Gebärmutter ist nun durch einen einzigen, winzigen Schnitt im Bauchnabel, dem einfachsten und gefahrlosesten Zugang zur Bauchhöhle, möglich. Das Verfahren wird bislang in circa 20 Kliniken in Deutschland angewendet.
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